Sonntag, 8. Dezember 2013

Vorweihnachtszeit

Den Nikolaus müssen wir dieses Jahr wirklich loben! Er hat sich durch den Sturm gekämpft und muss aus lauter Faulheit alle Geschenke für die Kinder aus dem ganzen Viertel bei uns abgeladen haben. Oder warum waren selbst meine Gummistiefel prall gefüllt?! Die Kekse und die Milch hat er verputzt, wie es sich gehört.
Am schönsten finden P. und ich das Mal- und Bastelbuch. Wir haben bis Weihnachten noch genügend Zeit um viel daraus zusammen zu machen und zu verschicken oder in der Wohnung zu platzieren. Die Motive sind kindlich und sehr stimmungsvoll, so macht es selbst mir Spaß damit zu arbeiten. Die beigefügten Glitzerstifte, -sterne und Mossgummimotive sind ebenfalls der Hit.

 

Nachdem sich der Sturm gelegt hatte, kam der Schnee, wie schön! Ein Spaziergang war natürlich obligatorisch. Naja, eigentlich hatte ich die Woche vergessen die Eier vom Bauern zu holen, deshalb mussten wir quasi sowieso ein ganzes Stück Weg zurücklegen. Was man nicht im Kopf hat...


Kurz vor Nikolaus kamen übrigens wiedermal Lämmchen zur Welt diesmal gleich drei! Die beiden vom August sind schon beträchtlich gewachsen und gut gerüstet für die kommende Kälte. Hoffentlich schaffen es die drei Neuen auch.

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Noch einmal schlafen...

...dann hat sich der Nikolaus hoffentlich durch den Wind gekämpft und seine Gaben in die frisch geputzten Stiefel verteilt.



Gummistiefel aus gegebenem Anlass. Draußen stürmt es dass es sogar durch Jalousien und Fenster pfeift. Drinnen ist's dennoch gemütlich und die Rotkäppchenmütze wächst.

# Bienert-Wanderweg in Dresden-Plauen (Nachtrag zu vergangenen Zeiten)

An einem Wochenende im Frühsommer erkundeten wir meine alte "Heimat" im Dresdner Süden. Da mich mein neuer Arbeitsweg kurzzeitig durch den Stadtteil Plauen führt, erinnerte ich mich an einen wundervollen, wildromantischen Wanderweg. Den musste ich vor unserem Umzug nun unbedingt noch einmal begehen. Gedacht, getan. Die Mausi war begeistert, dass sie auf so einem schönen Weg radfahren konnte. Das Wetter war herrlich sonnig und nicht zu heiß (die Gewitterwolken kamen erst als wir wieder sicher im Bus saßen!). So lief das Kind nur in Schlüppi und Hemd bekleidet durch die hüfthohen Wiesen (herrlich!)...und mitten in ein Brennnesselfeld (schrecklich!)! Das Geschrei war groß aber kurz. So ging es nach einer kleinen Stärkung gleich wieder weiter. Im nahegelegenen Tümpel durften wir Bekanntschaft mit hunderten, gar tausenden von Kaulquappen, sieben Molchen und ein paar Blutegeln (*schüttel*) machen.